Faszien-Therapie

Faszien durchziehen unseren Körper von der einzelnen Zellhaut, angefangen bis hin zu großen bindegewebigen Strukturen, die den gesamten Körper umhüllen. Das alles sind Faszien. Ein Körper kann nur mit Hilfe der Faszien funktionieren. Das macht auch deutlich, wie wichtig diese Strukturen in der Therapie sind.

Was ist Faszien-Therapie?

Die Faszientherapie konzentriert sich zwar auf die Behandlung der faszialen und somit bindegewebigen Strukturen im Körper, allerdings ist es der Natur der Faszien geschuldet, dass es gar nicht möglich ist "nur die Faszien" zu behandeln

Dadurch, dass Faszien jede einzelne Zelle, jedes Organ, jeden Muskel und grössere Funktionseinheiten umhüllen, hat die Faszien-Therapie immer Auswirkungen auf den ganzen Körper.

Dadurch ist die Faszien-Therapie aber auch ein nicht ersetzbarer Baustein jeder manuellen Therapieform.

Wann hilft Faszien-Therapie?

Eine Behandlung der Faszien ist nie isoliert, sie ist immer systemisch. Sie spricht die Muskelfunktion an, moduliert die Nervensensibilität, unterstützt die Organbeweglichkeit  und schafft Raum für Selbstregulation.

Besonders wenn es um Schmerzprozesse geht, zeigt Faszientherapie ihre Stärke. Das sogenannte Myofasziale Schmerzsyndrom zeigt das beeindruckend. Viele Schmerzen entstehen durch verklebte Faszien und die dadurch gereizten Nerven. Löst man Verklebungen von Faszien, verschwinden nachhaltig auch diese Schmerzen.

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